Bankroll Management
Jeder erfahrene Pokerspieler sollte seine Grenzen und Limits beim Bankroll kennen. Es hat keinen Sinn in eine Pokerpartie mit seinem ganzen Geld einzusteigen. Zunächst fühlt man sich auf der sicheren Seite, da man viel Geld in das Spiel mitbringt und sich somit gut abgesichert fühlt.
Jedoch ist es schnell getan, dass man sein ganzes Geld sehr schnell verliert und das schon nach ein paar verlorenen Runden. Man lässt sich somit vom logischen Denken wegbringen und wird emotional. Man hat Geld verloren, hat aber noch sehr viel übrig, also zockt man aggressiv weiter.
Dieses Denken führt in den meisten Fällen zu Geldlosigkeit und letztendlich zum Bankrott am Tisch.
Es ist also sehr wichtig ein gutes Bankroll Management zu haben und anzuwenden. Das Bankroll Management soll einem dazu dienen sein Bankroll, also sein Geld auf lange Sicht betrachtet zu erhöhen.
Man stellt sich natürlich immer wieder die Frage, mit wieviel Bankroll man einer Pokerpartie beitreten soll. Trivialer- sowie logischerweise passt man sein Bankroll den Limits und den Blinds an. Je höher die Blinds und je weniger die Limits, desto höher der Bankroll. Das klingt ja auch logisch: Keine Limits, hohe Blinds, also muss ich viel Geld mitbringen, um zunächst mitzuspielen und auch um viel Geld zu gewinnen.
Jedoch ist Vorsicht angesagt! Man muss seine Grenzen kennen und bewusst mit seinem Bankroll umgehen.
Letzten Endes muss jeder Spieler für sich entscheiden, wie er sein Bankroll zu managen hat. Wenn man ein für sich selbst geeignetes Bankroll Management gefunden hat und sich wohl damit fühlt, sollte man zunächst so weiter spielen. Andererseits sollte man seine Bankroll Management wechseln und eine andere Basis des Managaments aufsuchen und aufbaün.
Ähnliche Artikel







